Lieber frei als high
Viele Jugendliche sind beim Zusammensein mit Freunden, vor allem in der Disco, glücklich. Einerseits erleichtert Alkoholkonsum die Kontaktaufnahme, andererseits mögen es Mädchen nicht, von einem Angetrunkenen angesprochen zu werden. Allgemein ist es für Jungen in der Gruppe schwieriger, Nein zum Alkohol zu sagen, als für Mädchen. Fälschlicherweise glauben die meisten zu wissen, wieviel Alkohol sie vertragen. Irgendwann hat jeder Probleme. Der eine lenkt sich ab, der andere greift zu Alkohol, Tabletten oder Drogen.
Der Film ist kein Aufklärungsfilm über Drogen, sondern fordert dazu auf, über eigenes Verhalten nachzudenken und zu erkennen, wo eigene Suchtgefährdungen liegen. Dabei werden Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen Jugendlicher ernst genommen. Eine Expertin betont, dass es vor allem darauf ankommt, Zusammenhänge aufzudecken und bewusst zu machen, in denen Drogenkonsum entsteht. Denn der Konsum von Drogen kann zur Katastrophe führen. Freund oder Freundin sind deshalb aufgerufen, anderen in schwieriger Situation zu helfen. In Interviews äußern sich viele Jugendliche zu diesen Fragen.
Regie: Wolfgang Heilemann
Produktion: Bavaria Film
Laufzeit: 45 Minuten
Produktionsland: D
Produktionsjahr: 1991
Auftraggeber:
- Bundeszentrale für gesundheit liche Aufklärung
Mediennummer(n):
8312210 DVD
7112111 VHS
Viele Jugendliche sind beim Zusammensein mit Freunden, vor allem in der Disco, glücklich. Einerseits erleichtert Alkoholkonsum die Kontaktaufnahme, andererseits mögen es Mädchen nicht, von einem Angetrunkenen angesprochen zu werden. Allgemein ist es für Jungen in der Gruppe schwieriger, Nein zum Alkohol zu sagen, als für Mädchen. Fälschlicherweise glauben die meisten zu wissen, wieviel Alkohol sie vertragen. Irgendwann hat jeder Probleme. Der eine lenkt sich ab, der andere greift zu Alkohol, Tabletten oder Drogen. Der Film ist kein Aufklärungsfilm über Drogen, sondern fordert dazu auf, über eigenes Verhalten nachzudenken und zu erkennen, wo eigene Suchtgefährdungen liegen. Dabei werden Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen Jugendlicher ernst genommen. Eine Expertin betont, dass es vor allem darauf ankommt, Zusammenhänge aufzudecken und bewusst zu machen, in denen Drogenkonsum entsteht. Denn der Konsum von Drogen kann zur Katastrophe führen. Freund oder Freundin sind deshalb aufgerufen, anderen in schwieriger Situation zu helfen. In Interviews äußern sich viele Jugendliche zu diesen Fragen.
Regie: Wolfgang Heilemann
Produktion: Bavaria Film
Laufzeit: 45 Minuten
Produktionsland: D
Produktionsjahr: 1991
Auftraggeber:
- Bundeszentrale für gesundheit liche Aufklärung
Mediennummer(n):
8312210 DVD
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